Dosiersystem 6 l, zu KeyCar

 

Art-Nr.: 81844

Dosiersystem zu KeyCar, passend zu KeyCar Grössen M und L mit Türrahmen Dosiersystem, rechts (Art.-Nr. 81841)

Notwendiges Zubehör:

  • Türrahmen Dosiersystem (Art.-Nr. 81841)
  • Box zu Dosiersystem (Art.-Nr. 81845)


Ergonomisches und ökonomisches Nasswischen dank innovativem Dosiersystem
So einfach gehts: Reinigungslösung einfüllen, gewünschte Flüssigkeitsmenge pro Mopp einstellen, Dosierung mittels Hebel auslösen und trockenen Mopp – direkt am Nasswischgerät – in die Wanne stellen. Flüssigkeit zwei Minuten einwirken lassen – fertig!

Weder für das Aufspannen eines Mopps aufs Wischgerät noch für die Dosierung ist ein Krümmen des Rückens nötig.  Einfach mit dem Wischgerät den Mopp berühren – schon greift der Klettmechanismus. Der trockene Mopp wird mit der vordosierten Reinigungslösung – direkt am Nasswischgerät – in die Wanne gestellt.

Dank des revolutionären Dosiersystems verbrauchen Anwender im Alltag rund 4x weniger Reinigungschemie für das Nasswischen als bei maschinell vorbeladenen Mopps. Erklärung: Beim maschinellen Vorbeladen muss die Menge Chemie auf das Wasservolumen des letzten Wäschegangs hochkalkuliert werden, um die gewünschte Konzentration der Reinigungslösung zu erreichen. Das Dosiersystem, im Gegensatz, braucht nur so viel Reinigungslösung wie nötig ist pro Mopp, da sie pro Arbeitsgang direkt vor dem Gebrauch mit der voreingestellten Menge an Reinigungslösung benetzt werden. Somit kann die gewünschte Konzentration der Reinigungslösung mit 4x weniger Chemie als beim maschinellen Vorbeladen erreicht werden. Das Prozedere erfolgt zudem ohne Zeitverlust: Während der Einwirkzeit wird staubbindend gewischt.

In Sachen Flexibilität punktet das Dosiersystem auch. Mit dem Dosiersystem ist der Anwender nicht an eine Minimum Anzahl Mopps gebunden, um eine geeignete Benetzung zu erreichen wie beim vorfeuchten mit der Mopp-Box. Die Mopps werden pro Arbeitsgang stückindividuell an der Dosierstation im Wagen benetzt - es werden also wirklich nur so viele Mopps benetzt wie auch benutzt werden. Somit entfällt die Gefahr, unbenutzte Mopps - noch komplett frisch mit Chemie beladen – erneut zu waschen. 

Der Grundgedanke ist ökonomisch und ökologisch: Exakt so viele Mopps – und nur so viel Chemie – einsetzen, wie tatsächlich nötig.

 

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